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Marketing- & Vertriebskampagne

Altersvorsorgedepot: Das Kampagnenpaket für Beratung und Vertrieb.

Alle Inhalte für die Einführung des Altersvorsorgedepots (AVD): strategische Einordnung, Kundenansprache, DIN-77230-Beratung und sofort nutzbare Materialien an einem Ort.

Lokale AnwendungKeine ServerübertragungDokumentation als PDF

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Vor dem Gespräch
  • Aktuellen Produktstatus beachten
  • Benötigte Kundendaten und Vertragsunterlagen anfordern
  • Passenden Kontakttext und Buchungslink auswählen
  • Vorprüfung und Szenariorechner lokal bereithalten
Im Gespräch
  • Rolle und Grenzen der Vorprüfung erklären
  • AVRG-/AVD-Vorprüfung anbieten und Ergebnis dokumentieren
  • Nur bei passender Ausgangslage die Szenariorechnung durchführen
  • Keine konkrete AVD-Produktempfehlung oder Vermittlung vornehmen
Nach dem Gespräch
  • PDF der Vorprüfung und gegebenenfalls Rechnerprotokoll sichern
  • Offene Punkte und nächstes Vorgehen festhalten
  • Kunden für eine spätere erneute Beratung vormerken
  • Bei Produktverfügbarkeit anhand verbindlicher Unterlagen neu prüfen
Jetzt
Inhalte prüfen und vorbereiten
Bis Ende 2026
Beratung und Kundenansprache vorbereiten
01.01.2027
Start des Altersvorsorgedepots
AnsichtWie möchten Sie arbeiten?

Im Schnellüberblick bleiben Kapitel kompakt. Vertiefungen öffnen Sie nur bei Bedarf.

01

Einleitung

Ihr Fahrplan für die Markteinführung des AVD
Intern nutzbar · Fachangaben vor Rollout prüfen
Ihr Fahrplan für die Markteinführung des AVD

Dieses Kampagnenpaket macht Sie als Makler fit für die Einführung des Altersvorsorgedepots (AVD): von der ersten Kundenansprache über die strukturierte Beratung nach DIN 77230 bis zu den Potenzialen, die sich aus einer sauberen Bedarfsanalyse ergeben. Sie finden hier Unterlagen, Textbausteine, Bilder und Leitfäden für die Vorbereitung und die Beratung ab 2027.

Aktueller Stand zum Altersvorsorgedepot: Die finale Produktlandschaft befindet sich noch im Aufbau. Es gibt noch kein finales AVD-Produktangebot. Produktpartner, Tarifmerkmale und Detailinformationen werden sukzessive ergänzt und auf dieser Plattform bereitgestellt.

Das AVD in 60 Sekunden

StartAb 1. Januar 2027

Neue zertifizierte Altersvorsorgeprodukte und die neue Förderlogik starten. Bestehende Riester-Verträge werden nicht automatisch zu einem AVD.

FörderungBeitragsproportional

Die Zulage richtet sich nach dem eigenen förderfähigen Beitrag. Förderung, Produktwahl und die Entscheidung über einen Altvertrag sind getrennt zu betrachten.

AnlageDepot ohne Beitragsgarantie

Das AVD eröffnet einen kapitalmarktorientierten Weg. Daneben bestehen eigene Produktkategorien mit 80 oder 100 Prozent Beitragsgarantie.

WichtigZertifizierter Vertrag nötig

Ein gewöhnliches Wertpapier- oder ETF-Depot ist kein gefördertes AVD. Die Förderung setzt einen entsprechend zertifizierten Altersvorsorgevertrag voraus.

Riester bisher und neue Altersvorsorge ab 2027 im Vergleich

Die Gegenüberstellung bündelt die wesentlichen Änderungen. Sie ersetzt keine Prüfung des konkreten Altvertrags und keine individuelle Förder-, Steuer- oder Produktauskunft.

ThemaRiester bisherNeue Systematik ab 2027Bedeutung für die Beratung
FörderprinzipEinkommensabhängiger Mindesteigenbeitrag nach bisheriger Riester-Systematik.Beitragsproportionale Zulage auf den eigenen förderfähigen Beitrag.Beitrag und Förderung neu berechnen, statt alte Riester-Werte zu übertragen.
GrundzulageFester Zulagenbetrag bei erfüllten Voraussetzungen und ausreichendem Mindesteigenbeitrag.50 Prozent auf eigene Beiträge von 120 bis 360 Euro und 25 Prozent auf den Beitragsteil über 360 bis 1.800 Euro, maximal 540 Euro pro Jahr.120 Euro eröffnen den Zulagenanspruch, führen aber nicht zur maximalen Grundzulage.
KinderzulageFester Betrag nach bisheriger Riester-Systematik, unter anderem abhängig vom Geburtsjahr des Kindes.Beitragsabhängig bis maximal 300 Euro je Kind und Beitragsjahr; jedes Kind wird nur einmal berücksichtigt.Eigenbeitrag, Anspruchsvoraussetzungen und Kinderzuordnung prüfen.
MindestbeitragGrundsätzlich vier Prozent der maßgeblichen Vorjahreseinnahmen abzüglich Zulagen, begrenzt durch den bisherigen Förderrahmen; Sockelbeitrag beachten.Grundsätzlich mindestens 120 Euro eigener Jahresbeitrag für einen Zulagenanspruch.Mindestbeitrag und maximal geförderten Beitrag klar auseinanderhalten.
FörderkreisBisheriger unmittelbar und mittelbar begünstigter Personenkreis.Erweiterter Personenkreis unter gesetzlichen Voraussetzungen, einschließlich bestimmter Selbstständiger, Freiberufler und Pflichtmitglieder berufsständischer Versorgungswerke.Förderstatus im jeweiligen Beitragsjahr neu und nicht allein anhand der Berufsbezeichnung prüfen.
ProduktweltZertifizierte Riester-Verträge mit den bisherigen Garantie- und Produktvorgaben.Neue zertifizierte Depotlösungen ohne Beitragsgarantie sowie eigenständige Garantieprodukte.Förderung, Produktart und Altvertragsentscheidung als drei getrennte Ebenen behandeln.
KapitalanlageKapitalanlage wird durch die bisherigen Garantieanforderungen geprägt.Je nach Produkt deutlich kapitalmarktorientierter; beim garantielosen AVD sind Wertschwankungen und Verluste möglich.Renditechancen nicht ohne Risiko, Kosten, Laufzeit und Ablaufmanagement darstellen.
AuszahlungAuszahlung nach bisherigem Riester-Recht und den Bedingungen des konkreten Vertrags.Je nach Produkt Leibrente, Auszahlungsplan oder mögliche Kombination.Auszahlungsarten, Laufzeit, Restkapital und Langlebigkeitsrisiko getrennt erläutern.
Bestehender VertragDer Riester-Vertrag und seine vertraglichen Rechte bestehen fort.Ein Altvertrag wird nicht automatisch zum AVD oder in die neue Förderung überführt.Bestandsschutz, Garantien, Rentenfaktor, Kosten und Übertragungswert vor jeder Entscheidung prüfen.
Wechsel und UmstellungWeiterführung, Beitragsfreistellung, Kündigung oder bisheriger Anbieterwechsel nach den geltenden Regeln.Zusätzlich können Förderwechsel, Übertragung in ein neues Produkt oder Neuabschluss unterschiedliche Vorgänge sein.Keine pauschale Wechselentscheidung; rechtliche, steuerliche und vertragliche Folgen einzeln dokumentieren.
SteuerwirkungSonderausgabenabzug und Günstigerprüfung nach bisheriger Systematik.Zulagen und ein möglicher zusätzlicher Steuervorteil bleiben getrennt zu betrachten.Ein zusätzlicher Steuervorteil wirkt über die Einkommensteuer und ist keine Vertragsgutschrift.
BerufseinsteigerBonus nach der bisherigen Riester-Systematik und deren Voraussetzungen.Einmaliger Bonus von 200 Euro bei Erfüllung der neuen gesetzlichen Voraussetzungen.Bonus nicht als jährlich wiederkehrende Förderung darstellen.
Merksatz für den Makler: Ein bestehender Riester-Vertrag, die Wahl der Förderlogik und die Wahl eines neuen Produkts sind drei unterschiedliche Entscheidungen. Erst den Status und den Altvertrag prüfen, dann rechnen, danach über eine mögliche Umsetzung sprechen.

Förderung auf einen Blick

Merksatz: 120 Euro sind der jährliche Mindestbeitrag für einen Zulagenanspruch nach der neuen Förderlogik. Die maximale Grundzulage von 540 Euro wird erst bei 1.800 Euro eigenem Jahresbeitrag erreicht.
Grundzulage50 % auf eigene Beiträge von 120 bis 360 Euro+ 25 % auf den Beitragsteil über 360 bis 1.800 Euromaximal 540 Euro je Person und Beitragsjahr
Eigener JahresbeitragGrundzulageGutschrift ohne KindFörderquote
120 €60 €180 €50 %
300 €150 €450 €50 %
360 €180 €540 €50 %
1.000 €340 €1.340 €34 %
1.800 €540 €2.340 €30 %
Kinderzulage

Je berücksichtigtem Euro Eigenbeitrag und Kind kann ein Euro Kinderzulage entstehen, höchstens 300 Euro je Kind und Beitragsjahr. Jedes Kind wird nur einmal berücksichtigt.

  • 120 € Beitrag: bis zu 120 € je Kind
  • 300 € Beitrag: bis zu 300 € je Kind
  • 300 € Beitrag und zwei Kinder: bis zu 600 € insgesamt

Die Zuordnung des Kindes und die Anspruchsvoraussetzungen sind im Einzelfall zu prüfen.

Berufseinsteigerbonus

Bei Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen kann einmalig ein Bonus von 200 Euro hinzukommen. Er wird zusätzlich zu Grundzulage und gegebenenfalls Kinderzulage gewährt und ist keine jährlich wiederkehrende Leistung.

Zulage und Steuerwirkung

Vertragsgutschrift: Eigenbeitrag plus Grundzulage plus Kinderzulage plus gegebenenfalls Bonus.

Gesamtförderung: Zulagen plus möglicher zusätzlicher Steuervorteil.

Das Finanzamt führt eine Günstigerprüfung durch. Nur wenn die steuerliche Entlastung höher ist als der Zulagenanspruch, entsteht ein zusätzlicher Steuervorteil. Dieser wirkt über die Einkommensteuer und wird nicht dem Vertrag gutgeschrieben.

Förderrahmen und Einzahlung

Für die Förderberechnung werden bis zu 1.800 Euro eigener Jahresbeitrag pro Person berücksichtigt. Der mögliche Einzahlungsrahmen eines Vertrags kann darüber liegen. Zusätzliche Einzahlungen erhöhen jedoch nicht automatisch Zulagen oder steuerlichen Förderrahmen.

Mehrere Verträge verdoppeln weder Grundzulage noch Kinderzulage oder Sonderausgabenrahmen.

Förderbeispiele

Ohne Kind300 € eigener Beitrag

150 € Grundzulage
450 € Vertragsgutschrift

Ein Kind300 € eigener Beitrag

150 € Grundzulage + 300 € Kinderzulage
750 € Vertragsgutschrift

Zwei Kinder300 € eigener Beitrag

150 € Grundzulage + 600 € Kinderzulage
1.050 € Vertragsgutschrift

Maximale Grundzulage1.800 € eigener Beitrag

540 € Grundzulage
2.340 € Gutschrift ohne Kind

Vereinfachte Beispiele ohne möglichen zusätzlichen Steuervorteil. Förderstatus, Kinderzuordnung und persönliche steuerliche Wirkung sind vor einer individuellen Aussage zu prüfen.

Wer kann gefördert werden?

Förderberechtigt ist nicht pauschal jede Person mit Einkommen oder jeder Selbstständige. Entscheidend ist, ob die Person im jeweiligen Beitragsjahr zum gesetzlichen Personenkreis gehört, unbeschränkt einkommensteuerpflichtig ist und die weiteren Voraussetzungen erfüllt.

Kurz gesagt: Zuerst den gesetzlichen Förderstatus prüfen, danach Zulage und Beitrag berechnen. Die Berufsbezeichnung allein reicht für die Beurteilung nicht aus.

Unmittelbar förderberechtigt

Nach der in den internen Fachunterlagen dargestellten Rechtslage ab 2027 gehören insbesondere folgende Personengruppen zum unmittelbar begünstigten Personenkreis:

Beschäftigung und öffentlicher Dienst
Arbeitnehmer und Auszubildende

Rentenversicherungspflichtig Beschäftigte und Auszubildende.

Beamte und gleichgestellte Personen

Beamte, Richter und Berufssoldaten sowie gesetzlich gleichgestellte Personen, soweit die erforderlichen Voraussetzungen und Einwilligungen vorliegen.

Minijobber

Geringfügig Beschäftigte, die nicht von der Rentenversicherungspflicht befreit sind.

Bundesfreiwilligendienst

Helferinnen und Helfer im Bundesfreiwilligendienst, soweit sie gesetzlich einbezogen sind.

Selbstständigkeit und berufsständische Versorgung
Selbstständige und Freiberufler

Gesetzlich einbezogene Selbstständige und Freiberufler. Der konkrete steuerliche und gesetzliche Status ist im Einzelfall zu prüfen.

Mitglieder von Versorgungswerken

Pflichtmitglieder berufsständischer Versorgungswerke, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen und erforderlichen Einwilligungen erfüllt sind.

Landwirte und mitarbeitende Angehörige

Pflichtversicherte Landwirte und gesetzlich einbezogene mitarbeitende Angehörige.

Künstler und Publizisten

Nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz einbezogene Künstler und Publizisten.

Familie, Pflege und besondere Lebenssituationen
Eltern in Kindererziehungszeiten

Eltern während der gesetzlich berücksichtigten Kindererziehungszeit.

Nicht erwerbsmäßig Pflegende

Pflegepersonen, die aufgrund ihrer Pflegetätigkeit gesetzlich einbezogen sind, nach den maßgeblichen Voraussetzungen.

Leistungsbezug und Erwerbsminderung
Bezieher bestimmter Lohnersatzleistungen

Zum Beispiel Bezieher von Arbeitslosen-, Kranken- oder Übergangsgeld, soweit der gesetzliche Förderstatus besteht.

Bezieher bestimmter Erwerbsminderungsleistungen

Insbesondere Bezieher einer Rente wegen voller Erwerbsminderung, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Mittelbar zulageberechtigt

Wann kommt das in Betracht?

Wenn eine Person selbst nicht unmittelbar begünstigt ist, kann über einen unmittelbar begünstigten Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartner eine mittelbare Zulageberechtigung entstehen.

Welche Voraussetzungen sind wichtig?
  • Die Partner leben nicht dauernd getrennt.
  • Die räumlichen beziehungsweise steuerlichen Voraussetzungen sind erfüllt.
  • Die mittelbar berechtigte Person besitzt einen eigenen zertifizierten Altersvorsorgevertrag.
  • Die Auszahlungsphase dieses Vertrags hat noch nicht begonnen.
  • Es werden mindestens 120 Euro eigener Jahresbeitrag geleistet.
Was bedeutet der Mindestbeitrag?

120 Euro eröffnen bei erfüllten Voraussetzungen den mittelbaren Zulagenanspruch. Sie führen nicht automatisch zur maximalen Grundzulage von 540 Euro. Die eigene Grundzulage richtet sich nach dem eigenen Beitrag.

Zusätzliche Voraussetzungen und Prüfpunkte

1Steuerpflicht

Die unbeschränkte Einkommensteuerpflicht ist im konkreten Fall zu prüfen.

2Eigener zertifizierter Vertrag

Die Förderung setzt einen eigenen zertifizierten Altersvorsorgevertrag voraus.

3Eigenbeitrag

Für Zulagen nach der neuen Förderlogik gilt grundsätzlich ein eigener Mindestbeitrag von 120 Euro pro Jahr.

4Status im Beitragsjahr

Die Förderberechtigung wird nicht einmalig für die gesamte Vertragslaufzeit festgestellt.

Wann muss erneut geprüft werden?

Eine erneute Prüfung ist insbesondere sinnvoll, wenn sich Erwerbstätigkeit oder Selbstständigkeit ändern, Elternzeit oder Pflege beginnen beziehungsweise enden, eine Trennung oder Scheidung erfolgt oder ein Auslandsbezug entsteht. Auch Arbeitslosigkeit und der Bezug anderer Leistungen können den konkreten Förderstatus berühren.

Wer ist nicht automatisch förderberechtigt?

Nicht automatisch förderberechtigt ist eine Person allein deshalb, weil sie volljährig ist, Einkommen erzielt, selbstständig arbeitet, einen bestimmten Beruf ausübt oder bereits privat vorsorgt. Maßgeblich sind der gesetzliche Status und sämtliche Voraussetzungen im jeweiligen Beitragsjahr.

Beratungshinweis: Die Aufzählung dient als praxisnahe Übersicht. Grenzfälle, Statuswechsel, mittelbare Berechtigung, Einwilligungserfordernisse und Auslandsfälle müssen vor einer verbindlichen Förderaussage anhand des aktuellen Rechtsstands geprüft werden.

Produkt, Förderung und Bestand getrennt entscheiden

01Vertragsebene

Weiterführen, beitragsfrei stellen, übertragen oder gegebenenfalls kündigen.

02Förderrecht

Bisherige oder neue Förderlogik. Beides darf nicht als dieselbe Entscheidung behandelt werden.

03Produktebene

Riester-Bestand, garantieloses AVD beziehungsweise Standarddepot oder eigenständiges Garantieprodukt.

Chancen, Risiken und Grenzen

Kapitalmarktrisiko

Beim garantielosen AVD sind Wertschwankungen und Verluste möglich. Der tatsächliche Wert kann unter Beiträgen, Übertragungswerten oder Modellwerten liegen.

Kosten

Eine höhere Förderung gleicht ungünstige Kosten nicht automatisch aus. Der gesetzliche Effektivkostendeckel von 1,0 Prozent gilt nach den internen Fachunterlagen für das Standarddepot, nicht pauschal für jede Produktform.

Altvertragsrechte

Bei einem Wechsel oder einer Übertragung können Garantien, ein günstiger garantierter Rentenfaktor oder andere Vertragsrechte verloren gehen.

Restlaufzeit

Bei kurzer Zeit bis zum Ruhestand können Garantie, Ablaufmanagement und Wechselaufwand stärker ins Gewicht fallen. Eine Einzelfallprüfung bleibt erforderlich.

Auszahlung und Ruhestand

Lebenslange Leibrente

Sie dient der Absicherung des Langlebigkeitsrisikos. Die konkrete Höhe und die vertraglichen Bedingungen ergeben sich aus dem jeweiligen Produkt.

Auszahlungsplan

Der Auszahlungsplan verteilt Kapital über einen festgelegten Zeitraum und ist nicht automatisch mit einer lebenslangen Rentenzahlung gleichzusetzen. Laufzeit, Anpassung der Raten und Restkapital richten sich nach Produkt und gesetzlichen Vorgaben.

Kombimodell

Je nach Produkt kann eine Verbindung aus lebenslanger Verrentung und weiter investiertem Kapital vorgesehen sein.

Steuer und Todesfall

Geförderte Leistungen unterliegen grundsätzlich der nachgelagerten Besteuerung. Todesfall, Übertragung, Vererbbarkeit und eine mögliche schädliche Verwendung sind anhand der konkreten gesetzlichen und vertraglichen Voraussetzungen zu prüfen.

Beratungshinweis: Förderung, Produktqualität und Eignung sind getrennt zu beurteilen. Die dargestellten Informationen dienen der Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechts-, Steuer-, Anlage- oder Vertragsprüfung.

Was ist das Altersvorsorgedepot?

Das Altersvorsorgereformgesetz ("pAV-Reform") wurde am 29. Mai 2026 verkündet (BGBl. 2026 I Nr. 156) und tritt zum 01.01.2027 in Kraft. Es ersetzt die Riester-Förderung durch eine neue, beitragsproportionale Förderlogik und öffnet mit dem Altersvorsorgedepot erstmals einen garantielosen, kapitalmarktorientierten Weg der geförderten privaten Altersvorsorge.

  • Neue Förderlogik: 50 % Zulage auf die ersten 360 € Eigenbeitrag, 25 % bis 1.800 € — maximal 540 € Grundzulage pro Jahr. Kinderzulage: 100 % des Eigenbeitrags, maximal 300 € je Kind. Der komplexe 4-%-Mindesteigenbeitrag entfällt zugunsten einer einfachen Schwelle von 120 € pro Jahr.
  • Erweiterter Förderkreis: Der förderberechtigte Personenkreis wird erweitert. Dazu können unter den gesetzlichen Voraussetzungen auch bestimmte Selbstständige, Freiberufler und Pflichtmitglieder berufsständischer Versorgungswerke gehören. Der konkrete Förderstatus ist im Einzelfall zu prüfen.
  • Bestandsschutz: Riester-Verträge laufen mit alter Förderung weiter. Alte und neue Förderung sind aber nicht kombinierbar — wer wechseln will, muss sich entscheiden.

Die Produktlandschaft ab 2027

Status der AngabenGesetzliche GrundstrukturVereinfachte DarstellungProduktabhängigVor Rollout fachlich prüfen

Die Reform schafft zwei getrennte Produktwelten: das garantielose Altersvorsorgedepot und den Altersvorsorgevertrag mit Beitragsgarantie.

InvestmentlösungVersicherungslösung
StandarddepotAllgemeines DepotGarantievertrag
Garantie
Gesetzliche Grundstruktur
keine (per Definition)keine (per Definition)80 % oder 100 % der Beiträge inkl. Zulagen
Anlage
Vereinfachte Darstellung
Zwei vom Anbieter festgelegte OGAW-Fonds (risikoarm/risikoreich)Fonds/ETFs bis Risikoklasse 5, bis 100 % AktienSicherungsvermögen bzw. Hybridmodelle
Kosten
Vor Rollout fachlich prüfen
Effektivkosten max. 1,0 % p. a., extern testiertkein gesetzlicher Deckelkein gesetzlicher Deckel
Ablaufmanagement
Vor Rollout fachlich prüfen
verpflichtend: max. 50 % risikoreich ab 5 Jahre, max. 30 % ab 2 Jahre vor Rentenbeginnvertragsabhängigdurch Garantie implizit
Typische Auszahlung
Produktabhängig
Auszahlungsplan (bis mind. 85) oder LeibrenteAuszahlungsplan oder Leibrentelebenslange Leibrente, auch Kombimodell 80/20

Optionen für einen bestehenden Riester-Vertrag

OptionWas passiertKann geprüft werden, wenn …
A) Weiter besparenVertrag läuft mit alten Regeln und alter Förderung weiter (Bestandsschutz)der Vertrag nach Prüfung von Kosten, Garantien, Rentenfaktor, Restlaufzeit und Förderwirkung weiterhin geeignet erscheint
B) Beitragsfrei stellenKeine Einzahlung mehr; Kapital bleibt verzinst, Zulagen bleiben erhaltenBeiträge vorübergehend ausgesetzt werden sollen und die Folgen anhand der Vertragsbedingungen geprüft wurden
C) Kündigen"Schädliche Verwendung": alle Zulagen und Steuervorteile werden zurückgeforderteine Beendigung trotz möglicher Rückforderung von Zulagen und Steuervorteilen nach vollständiger Prüfung ausdrücklich gewünscht wird
D) Übertragen in ein neues ProduktFörderunschädlicher Wechsel: Kapital und Zulagen wandern ins Standarddepot oder einen Garantievertragein konkretes neues Produkt verfügbar ist und Übertragungswert, Garantien, Kosten, Rentenfaktoren und Wechselbedingungen vollständig verglichen wurden
E) In die neue Förderung wechselnAltvertrag behalten, aber per Erklärung in die neue Fördersystematik überführender Anbieter die Umstellung ermöglicht und Förderwirkung sowie Vertragsfolgen anhand verbindlicher Unterlagen geprüft wurden

Für einen bestehenden Riester-Vertrag kommen grundsätzlich Weiterführung, Beitragsfreistellung, Umstellung auf die neue Förderlogik, Übertragung oder Kündigung in Betracht. Welche Option geeignet ist, kann erst nach Prüfung von Vertragsguthaben beziehungsweise Übertragungswert, Garantien, Kosten, garantiertem Rentenfaktor, Restlaufzeit, Förderfolgen und verbindlichen Anbieterunterlagen beurteilt werden. Bis konkrete und freigegebene AVD-Produkte vorliegen, ist keine abschließende AVD-Produkt- oder Wechselentscheidung möglich.

Aktueller Stand und empfohlene Vorgehensweise

Das Altersvorsorgedepot ist in der konkreten Produkt- und Partnerausgestaltung noch nicht final. pma: steht hierzu im Austausch mit potenziellen Produktpartnern und ergänzt Informationen, sobald belastbare Produktdetails, Tarifmerkmale und Unterlagen vorliegen.

Empfehlung: Makler sollten geeignete Kunden bereits jetzt kontaktieren, auf die kommende Reform aufmerksam machen und für das Thema sensibilisieren. Die konkrete Umsetzung erfolgt erst, wenn das finale AVD-Angebot und die zugehörigen Produktinformationen vorliegen.
  • Kunden frühzeitig sensibilisieren, ohne konkrete Produktzusagen zu machen.
  • Bestehende Altersvorsorge und mögliche Versorgungslücken strukturiert einordnen.
  • Interessierte Kunden vormerken und erneut ansprechen, sobald die AVD-Produktwelt final verfügbar ist.

Segmentierungslogik

KundensegmentPrioritätAnsatz
Riester-Bestand, aktiv betreutHöchsteAVRG-/AVD-Vorprüfung; bei weitergehendem Bedarf vollständige DIN-77230-Analyse prüfen
Riester-Bestand, "kalt"HochReaktivierung über Förder-Check oder Webinar; Vorprüfung anbieten
Bestandskunden ohne RiesterMittelDirektansprache AVD; Vorprüfung optional
NeukundenAufbauendSocial Media oder Website; Einstieg über Vorprüfung, vollständige DIN-Analyse bei Bedarf
02

Customer Journey

Zielgruppen, Kontaktpfade, Textvorlagen
Intern nutzbar · Keine AVD-Produktvermittlung
Zielgruppen, Kontaktpfade, Textvorlagen

Journey-Matrix

ZielgruppeKontaktpfadEmpfohlener Analyse-Einstieg
Riester, aktiv betreutAnschreiben → Terminangebot → GesprächVorprüfung empfohlen
Riester, "kalt"Reaktivierung → Webinar → TerminangebotVorprüfung empfohlen
Bestand ohne RiesterAnschreiben → TerminangebotVorprüfung optional
NeukundenSocial/Website → Landingpage → Webinar → TerminVorprüfung empfohlen
Kundenidentifikation & Segmentierung Segment 01 Riester (aktiv) Kontaktpfad: 1. Anschreiben 2. Terminangebot 3. Beratung & Check VORPRÜFUNG: EMPFOHLEN Textbaustein "mit DIN" Segment 02 Riester ("kalt") Kontaktpfad: 1. Reaktivierung 2. Kunden-Webinar 3. Terminangebot VORPRÜFUNG: EMPFOHLEN Textbaustein "mit DIN" Segment 03 Bestand (kein Riester) Kontaktpfad: 1. Anschreiben AVD 2. Direkt-Termin VORPRÜFUNG: OPTIONAL Textbaustein "ohne DIN" Segment 04 Neukunden Kontaktpfad: 1. Social Media / Web 2. Landingpage / Webinar 3. Ersttermin VORPRÜFUNG: EMPFOHLEN Textbaustein "mit DIN"
Entscheidungsbaum zur Journey-Matrix: Kontaktpfad und empfohlener Einstieg über die AVRG-/AVD-Vorprüfung je Kundensegment.

Digitale Beratungsstrecke: Vorprüfung und Szenariorechner

Die neue Beratungsstrecke besteht aus zwei getrennten Werkzeugen. Die AVRG-/AVD-Vorprüfung prüft zunächst Grundlagen, Schutz und Liquidität. Der Riester-AVD-Szenariorechner stellt anschließend Riester bisher, Riester mit neuer Förderung und ein hypothetisches AVD-Szenario gegenüber.

Wichtig: Die Vorprüfung ist eine strukturierte Bestandsaufnahme und keine vollständige DIN-77230-Analyse. Der Szenariorechner ist eine unverbindliche Modellrechnung. Über pma steht derzeit kein zur Vermittlung freigegebenes AVD-Produkt zur Verfügung.
Schritt 1

AVRG-/AVD-Vorprüfung

Grundlagen, Absicherung, Liquidität, Kredite und Eckdaten für die spätere Förderberatung strukturiert aufnehmen.

  • 11 Prüfschritte mit Statusauswahl
  • Themen einzeln oder vollständig überspringbar
  • Offene Punkte und weiteres Vorgehen dokumentierbar
  • Druckbare Ergebnisübersicht mit Unterschriftenfeldern
Vorprüfung öffnen
Schritt 2

Riester-AVD-Szenariorechner

Förderung, Kapital und modellierte Auszahlung für drei Vergleichsszenarien transparent gegenüberstellen.

  • Riester bisher, Riester mit neuer Förderung und hypothetisches AVD
  • Lebenslange Rente oder Auszahlplan bis 85 modellierbar
  • Fachliche Annahmen und Expertenmodus aufklappbar
  • Ausführliches Beratungsprotokoll als PDF
Szenariorechner öffnen

Empfohlener Ablauf im Kundengespräch

1Anlass und Rolle erklären

Den Kundenwunsch aufnehmen und erläutern, dass zunächst das finanzielle Fundament betrachtet wird. Noch keine Produktzusage oder Wechselentscheidung treffen.

2Vorprüfung durchführen

Den geführten Check starten. Je Themenfeld „Erfüllt“, „Prüfen“, „Handlungsbedarf“ oder „Nicht relevant“ wählen und erforderliche Hinweise ergänzen.

3Kundenwunsch dokumentieren

Ein Thema kann auf Kundenwunsch übersprungen werden. Grund und weiteres Vorgehen festhalten. Wird der gesamte Check übersprungen, wird dies als nicht geprüft dokumentiert.

4Ergebnis einordnen

Offene oder vorrangige Punkte besprechen, Kundenhinweise prüfen und Datenaufnahme, Beraterangaben sowie gegebenenfalls interne Hinweise vervollständigen.

5Vorprüfung sichern

Die Ergebnisübersicht prüfen und über die Druckfunktion als PDF speichern. Fehlende Pflichtangaben werden vor dem Druck hervorgehoben.

6Szenariorechner öffnen

Nur wenn die Förderberatung sinnvoll vorbereitet werden kann oder der Kunde bewusst fortfahren möchte, die Vergleichsrechnung starten.

7Kernangaben erfassen

Geburtsdatum, Einkommen, förderfähige Kinder, Beitrag und aktuellen Übertragungswert beziehungsweise Vertragsguthaben erfassen. Ohne echten Vertragswert bleibt der Bestandsvergleich nur beispielhaft.

8Annahmen und Ergebnis erklären

Vergleichsmodus, Rendite, Kosten, Rentenfaktoren, Förderstatus und Auszahlungsart prüfen. Rechnerische Differenzen nicht als Nachweis wirtschaftlicher Vorteilhaftigkeit darstellen.

9Beratungsprotokoll erstellen

Dokumentstatus, vorläufige Kundenentscheidung und individuelle Hinweise ergänzen. Anschließend das ausführliche Protokoll über die PDF-Funktion ausgeben.

Anleitung: AVRG-/AVD-Vorprüfung
  1. „Kurzcheck starten“ wählen oder den dokumentierten Überspringen-Workflow nutzen.
  2. Die Prüfschritte zu Datengrundlage, Krankenversicherung, Privathaftpflicht, Arbeitskraft, Arbeitsunfähigkeit, Pflege, Angehörigen, besonderen Risiken, Liquidität, Krediten und Fördervorbereitung bearbeiten.
  3. Über „Wichtige Bezugsgrößen und Hinweise“ die jeweilige Kurzorientierung einblenden.
  4. Bei „Prüfen“ oder „Handlungsbedarf“ konkrete Prüfpunkte, vereinbartes Vorgehen und Kundenhinweis festhalten.
  5. Auf der Ergebnisübersicht Kundenname beziehungsweise Kundennummer, Berater, Datum und Ort ergänzen.
  6. Ergebnis prüfen und über „Dokumentation drucken / als PDF speichern“ sichern.

Datennutzung: Die Vorprüfung speichert Eingaben lokal im verwendeten Browser. Bei Nutzung eines gemeinsam verwendeten Geräts ist der Vorgang anschließend zurückzusetzen.

Anleitung: Riester-AVD-Szenariorechner
  1. Die fünf Kernangaben in „Beratungsdaten“ erfassen: Geburtsdatum, Bruttojahreseinkommen, Kinder, monatlicher Beitrag und aktueller Vertragswert.
  2. Die drei Förderkacheln und die Vergleichsszenarien auf Plausibilität prüfen.
  3. Zwischen „Lebenslange Rente“ und „Auszahlplan bis 85“ wechseln. Beim Riester mit neuer Förderung wird ein Auszahlplan nur gerechnet, wenn seine vertragliche Verfügbarkeit bestätigt wird.
  4. Unter „Fachliche Annahmen“ Rentenbeginn, Riester-Rendite, Rentenfaktoren, AVD-Modellannahmen, Förderstatus und Dokumentstatus prüfen.
  5. Den „Expertenmodus“ nur bei Bedarf für Vergleichsmodus, Steuer- und Rechenmethodik, weitere Verträge und Zahlungsmodell öffnen.
  6. Berechnungsdetails und Warnhinweise mit dem Kunden besprechen. Das AVD bleibt ein hypothetisches Szenario ohne konkretes Produkt.
  7. Beratername, Vorgangsnummer, vorläufige Kundenentscheidung und individuellen Dokumentationshinweis ergänzen.
  8. Über „Beratungsprotokoll als PDF erstellen“ die vollständige Dokumentation ausgeben.

Datennutzung: Der Rechner verarbeitet die Eingaben im Browser und speichert sie nicht dauerhaft. Beim Neuladen oder Schließen können Eingaben verloren gehen. Das PDF daher vor dem Verlassen erstellen.

Welche Unterlagen sollten bereitliegen?

Für die Vorprüfung

Grundzüge von Einkommen, festen Ausgaben, Vermögen und Schulden sowie Informationen zu bestehenden Absicherungen und wirtschaftlich abhängigen Personen.

Für den Szenariorechner

Geburtsdatum, gewünschter Rentenbeginn, Einkommen, Beitragsdaten, förderfähige Kinder und aktueller Übertragungswert beziehungsweise Vertragsguthaben.

Für den Bestandsvergleich

Rentenfaktor, angenommene Nettorendite, mögliche Wechsel- oder Übertragungskosten und Informationen zu weiteren zertifizierten Altersvorsorgeverträgen.

Für die Dokumentation

Kundenname oder Kundennummer, Beratername, Vorgangsnummer, Datum, Ort, vorläufige Festlegung und individuelle Gesprächshinweise.

Abgrenzung der Dokumente: Die PDF aus der Vorprüfung dokumentiert Bestandsaufnahme, Statuswerte, nicht behandelte Themen und vereinbartes Vorgehen. Das PDF aus dem Szenariorechner dokumentiert Eingaben, Modellannahmen, Förderwirkungen, Vergleichsergebnisse, Risiken und die vorläufige Kundenentscheidung. Keines der Dokumente enthält bereits eine konkrete AVD-Produktempfehlung oder einen Vermittlungsauftrag.

Cross-Selling-Potenziale aus der DIN-Logik

Eine vollständige DIN-77230-Analyse deckt neben der Altersvorsorge weitere Bedarfsfelder auf, die sich direkt für Anschlussgespräche eignen:

  • Berufsunfähigkeit / Arbeitskraftabsicherung
  • Risikolebensversicherung / Familienabsicherung
  • Betriebliche Altersversorgung (bAV)
  • Haftpflicht- und Sachwertabsicherung
  • Liquiditäts- und Schuldenoptimierung
Die DIN-77230-Analyse lohnt sich deshalb auch dann, wenn ein Kunde sich schon sicher ist, dass er das AVD möchte: Sie deckt zusätzliche Bedarfe auf, macht die Beratung nachvollziehbar und erhöht die Abschluss- und Weiterempfehlungsquote.

Vorformulierte Anschreiben

Je Segment stehen eine ausführlichere E-Mail-Version und eine kürzere Kurznachrichten-Version (WhatsApp/Chat) zur Auswahl — Button anklicken, um die jeweilige Version zu öffnen.

Bestandskunde mit Riester · mit DIN-Analyse
Betreff: Ihre Altersvorsorge im Blick – was sich 2027 für Sie ändert
Sehr geehrte(r) [Anrede] [Nachname], seit [Jahr] begleiten wir Sie in Fragen der Altersvorsorge, und aktuell tut sich hier einiges: Zum 01.01.2027 löst das neue, staatlich geförderte Altersvorsorgedepot (AVD) die bisherige Riester-Förderung schrittweise ab. Für Sie als bestehenden Riester-Kunden stellt sich dadurch eine berechtigte Frage: Passt Ihr aktueller Vertrag noch zu Ihrer heutigen Lebenssituation, oder gibt es inzwischen sinnvollere Wege, Ihr Vorsorgekapital zu organisieren? Damit Sie hier keine Entscheidung auf Verdacht treffen müssen, schlagen wir Ihnen vor, gemeinsam einen genauen Blick auf Ihre gesamte Vorsorgesituation zu werfen – strukturiert nach dem anerkannten DIN-77230-Standard. Das gibt uns beiden ein objektives Bild: wo Sie heute stehen, wo eventuell Lücken bestehen, und welche der Optionen (Beibehaltung, Anpassung der Förderlogik oder vollständiger Wechsel) für Sie tatsächlich die richtige ist. Eine pauschale Empfehlung gibt es dabei bewusst nicht – wir schauen uns Ihren Vertrag individuell an. Das Gespräch ist für Sie unverbindlich und kostenfrei. Gerne vereinbaren wir zeitnah einen Termin: [Buchungslink] Mit freundlichen Grüßen [Maklername]

Webinar-Einladung (Riester-Bestand)

Betreff: Webinar: Was die Reform für Ihren Riester-Vertrag bedeutet
Am [Datum] um [Uhrzeit] informieren wir Sie kostenfrei darüber, was sich durch das AVD ab 2027 für bestehende Riester-Verträge ändert. Jetzt anmelden: [Anmeldelink]

Terminbuchungs-CTAs

  • Jetzt unverbindlichen Termin sichern
  • In 2 Minuten Termin buchen
  • Fragen klären – kostenfrei & unverbindlich
Alle Textbausteine zum Kopieren
Sechs Kundensegmente, je mit E-Mail- und Kurznachrichten-Version.
Word-Dokument (.docx)
03

Social Media Content

LinkedIn · Facebook · Instagram · WhatsApp
Für Kundenkontakt nach Freigabe
LinkedIn · Facebook · Instagram · WhatsApp

AVD-Bilder und Posts

Diese Motive und Textvarianten bewerben das Altersvorsorgedepot selbst. Sie dienen der ersten Sensibilisierung, schaffen Aufmerksamkeit für die kommende AVD-Produktwelt und können für Social Media sowie direkte Kundenansprache genutzt werden.

Facebook
Facebook-Sichtmaterial: Das neue Altersvorsorgedepot – Vergleich Alt vs. Neu
Fokus
Zeitvorteil & Unkompliziertheit
Post-Text

Altersvorsorge wird 2027 neu gedacht.

Mit dem Altersvorsorgedepot entsteht eine neue Möglichkeit für die geförderte private Vorsorge. Entscheidend ist, ob die Lösung zu deiner persönlichen Situation passt.

Wir ordnen Förderung, Anlage, bestehende Verträge und deine Ziele gemeinsam ein. Schreib uns eine Nachricht oder buche einen unverbindlichen Termin: [Buchungslink]

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Diese Posts bewerben nicht das AVD direkt, sondern die DIN-77230-Beratung als sinnvollen ersten Schritt.

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Entspannung & Klarheit durch Struktur
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Wann hast du das letzte Mal ganz entspannt in die Zukunft geblickt, ohne dir Sorgen um deine Finanzen zu machen? 🌅

Mit einer strukturierten Finanzplanung nach DIN 77230 weißt du genau, wo du stehst. So lassen sich Träume heute finanzieren und morgen entspannt genießen.

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Vor Einsatz Datenschutz prüfen
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Hinweis zur Verantwortung: meetergo wird an dieser Stelle nur als möglicher Tipp für eine einfache Terminbuchung genannt. Der Makler ist selbst dafür verantwortlich, ob und wie meetergo datenschutzkonform eingesetzt werden kann. Dazu gehören insbesondere AVV, Datenschutzhinweise, Einwilligungen, Datenminimierung, gewählte Datenfelder und die Beachtung der jeweils geltenden Datenschutzvorgaben.
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Wo meldet sich der Makler an?

Für ein neues Konto auf der offiziellen meetergo-Seite „Kostenlos starten“ wählen. Wer bereits ein Konto besitzt, nutzt dort „Anmelden“. Die Registrierung ist laut meetergo mit Microsoft, Google oder E-Mail möglich.

  1. Offizielle Seite öffnenAuf „Kostenlos starten“ oder bei vorhandenem Konto auf „Anmelden“ klicken.
  2. Anmeldeweg wählenMicrosoft, Google oder E-Mail auswählen. Für Outlook ist die Microsoft-Anmeldung der naheliegende Weg.
  3. Einrichtung abschließenProfil, Terminplanung und Kalenderverbindung im Einrichtungsassistenten konfigurieren.

Sollte abgefragt werden

  • Vor- und Nachname
  • E-Mail-Adresse
  • Optional: Telefonnummer
  • Optional: kurzes Freitextfeld

Sollte NICHT abgefragt werden

  • Geburtsdatum, Adresse
  • Vertragsnummern
  • Einkommens-/Vermögensangaben
  • Gesundheitsdaten

Einrichtung in 5 Schritten

  1. Eigenes meetergo-Konto anlegen oder vorhandenes Konto prüfen.
  2. Outlook-/Microsoft-365-Kalender verbinden.
  3. Terminart für AVD-Beratungsgespräche anlegen.
  4. Datenfelder auf das notwendige Minimum reduzieren.
  5. Persönlichen meetergo-Link in Signatur, Social Media und Anschreiben einbinden.

Meetergo mit Outlook verbinden

Meetergo kann mit Outlook beziehungsweise Microsoft 365 verbunden werden. Die Verbindung dient der Konfliktprüfung. Neue meetergo-Buchungen können zu Outlook hinzugefügt werden, wenn diese Option gewählt wird.

Profileinstellungen
Kalender
01In meetergo anmelden

Auf der offiziellen meetergo-Seite kostenlos registrieren oder anmelden und anschließend die Profileinstellungen öffnen.

Microsoft Outlook KalenderVerbinden
Verbindung hinzufügenStart
02Outlook-Kalender auswählen

In den Integrationen den Microsoft-Outlook-Kalender wählen.

Microsoft-Konto E-Mail
Passwort
Akzeptieren
03Microsoft-Konto autorisieren

Mit dem Microsoft-Konto anmelden und Berechtigungen akzeptieren.

Beschäftigt
Vorläufig
Abwesend
Anderswo arbeitend
04Blockierende Status prüfen

Festlegen, welche Outlook-Status als nicht verfügbar gelten.

HauptkalenderOutlook
Aktivierte KalenderKonfliktprüfung
05Kalender festlegen

Kalender für neue Buchungen und für die Konfliktprüfung bestimmen.

Hilfe für Makler: Wenn die Einrichtung nicht klappt, führt der Link „Outlook-Kalender verbinden“ zur meetergo-Hilfe. Zusätzlich ist die allgemeine Hilfe „Kalender verbinden“ als Ausweichlink hinterlegt.
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Gesprächsleitfaden

Altersvorsorge ja, aber in der richtigen Reihenfolge
Intern nutzbar · Formulierungen vor Einsatz prüfen
Altersvorsorge ja, aber in der richtigen Reihenfolge

Ziel des Gesprächsleitfadens

Dieser Leitfaden unterstützt Berater dabei, Kundengespräche rund um Altersvorsorge bzw. das Altersvorsorgedepot (AVD) nicht vorschnell auf ein Themenfeld oder eine direkte Produktdiskussion zu verengen.

Stattdessen soll der Anlass genutzt werden, um die finanzielle Gesamtsituation auf Basis der DIN 77230 strukturiert einzuordnen. Die Norm beschreibt eine nachvollziehbare, allgemeingültige Analyse und ist damit das Fundament für eine hochwertige Beratung: Der normierte Prozess, die klare Priorisierung und der transparente Ausweis von Orientierungsgrößen schaffen Vertrauen beim Kunden und erhöhen die Umsetzungschancen.

Die DIN-Analyse zeigt die Risikoverteilung des Kunden auf — etwa Haftung, Arbeitskraftverlust oder Familienvorsorge — und wie diese zueinander in Rangfolge stehen.

Damit wird Altersvorsorge nicht gebremst, sondern sinnvoll eingebettet: erst die existenziellen Risiken identifizieren, die Liquidität sichern, bestehende Verträge berücksichtigen und offene Lücken schließen — danach Altersvorsorge und Vermögensaufbau. Diese Reihenfolge ist auch in der Kundenpräsentation als zentrale Gesprächslogik angelegt.

Die acht Gesprächsschritte

Wählen Sie den passenden Gesprächsschritt. Je Schritt stehen kurze Formulierungsvarianten für unterschiedliche Gesprächssituationen bereit.

Schritt 1 · Gesprächseinstieg

Ziel: Der Kunde soll sich mit seinem Interesse am Altersvorsorgedepot ernst genommen fühlen. Gleichzeitig wird die Beratung von Beginn an breiter eingeordnet.

Das Altersvorsorgedepot kann ein spannender Baustein sein. Bevor wir aber über konkrete Lösungen sprechen, sollten wir erst einmal prüfen, ob das Fundament steht. Denn Altersvorsorge ist eine Entscheidung für Jahrzehnte und braucht deshalb ein gutes Fundament.

Konkrete Fragen im Kundengespräch

Und wie in der DIN beginnen wir nicht mit irgendeinem Produkt, sondern mit den Risiken, die Ihre Finanzplanung im Ernstfall gefährden könnten.

Existenzielle Risiken

  • Besteht eine private Haftpflichtversicherung mit ausreichender Versicherungssumme?
  • Ist Ihre Arbeitskraft abgesichert, falls Sie länger oder dauerhaft nicht arbeiten können?
  • Gibt es Menschen, die finanziell von Ihnen abhängig sind?
  • Wäre Ihre Familie im Todesfall finanziell abgesichert?
  • Gibt es besondere Haftungsrisiken, zum Beispiel durch Immobilien, Tiere, Fahrzeuge oder berufliche Tätigkeiten?

Liquidität, Notfallreserve und Schulden

  • Haben Sie eine kurzfristig verfügbare Notfallreserve?
  • Könnten Sie ungeplante Ausgaben stemmen, ohne einen Kredit aufzunehmen oder langfristige Anlagen zu verkaufen?
  • Wie viele Monatsausgaben könnten Sie aus vorhandener Liquidität überbrücken?
  • Gibt es Kredite, die die monatliche Liquidität sehr stark belasten?
Der beste langfristige Vertrag hilft wenig, wenn man ihn bei der ersten ungeplanten Ausgabe wieder anfassen muss.

Bestehende Altersvorsorge und Versorgungslücken

Bevor wir etwas Neues hinzufügen, sollten wir wissen, was bereits vorhanden ist.

  • Welche Altersvorsorgeverträge bestehen bereits?
  • Gibt es eine betriebliche Altersversorgung?
  • Welche gesetzliche oder berufsständische Versorgung ist zu erwarten?
  • Kennen Sie Ihre ungefähre Versorgungslücke?
  • Welche monatliche Sparrate ist realistisch, ohne Ihre Liquidität zu belasten?
  • Welche bestehenden Verträge laufen aktuell — und sind alle noch zeitgemäß und wirtschaftlich sinnvoll?
  • Gibt es Doppelversicherungen oder Verträge mit schlechter Leistung im Verhältnis zum Beitrag?
  • Könnte eine Kündigung, Beitragsfreistellung oder Umschichtung Kapital für die Altersvorsorge freisetzen?
Neuer Gesprächspunkt: Kapital durch Vertragsprüfung freisetzen. Bei der Bestandsprüfung lohnt sich fast immer der Blick auf bestehende Verträge: Doppelversicherungen, veraltete oder überteuerte Policen und ungenutzte Bausteine lassen sich häufig kündigen, zusammenlegen oder optimieren. Das dabei frei werdende Kapital fließt gezielt in die Altersvorsorge — Sie zahlen also nicht zwingend mehr, sondern setzen vorhandenes Geld klüger ein.

Typische Kundeneinwände und Antwortbausteine

EinwandAntwortbaustein
„Ich will eigentlich nur wissen, ob das Altersvorsorgedepot für mich sinnvoll ist.“Genau das klären wir. Aber die Antwort hängt nicht nur von Kosten, Renditen und Förderung ab, sondern von Ihrer gesamten Situation: vorhandene Absicherung, Liquidität, Zeithorizont, Sparfähigkeit und bestehende Vorsorge. Aktuell wollen Sie mit der Inneneinrichtung starten, bevor Fundament, Wände und Dach stehen — dann wird es schnell zu kalt, zu warm oder zu nass. Genau deshalb machen wir zuerst den kurze AVRG-/AVD-Vorprüfung.
„Ich möchte erst einmal investieren.“Das ist auch absolut sinnvoll, so früh wie möglich zu starten. Wichtig ist nur, dass das Geld, das langfristig investiert wird, auch langfristig liegen bleiben kann. Deshalb prüfen wir kurz, ob genug Reserve vorhanden ist und ob keine existenziellen Risiken offen sind.
„Versicherungen kosten doch nur Rendite.“Fundamentale Versicherungen, wie Haftpflicht oder die Absicherung Ihrer Arbeitskraft, sollen gar keine Rendite bringen. Sie schützen Ihre Ziele und Wünsche vor Ereignissen, die Rendite komplett zunichtemachen können. Es geht nicht darum, alles zu versichern, sondern die wirklich existenziellen Risiken wirtschaftlich sinnvoll abzusichern.
„Ich habe schon eine BU / Altersvorsorge.“Sehr gut. Dann geht es nicht darum, etwas doppelt zu machen. Wir prüfen nur kurz, ob der bestehende Schutz zur aktuellen Lebenssituation passt und ob die Höhe noch ausreicht.
„Das kann ich doch online selbst machen.“Einzelne Produkte kann man online vergleichen. Die wichtigere Frage ist aber: Was ist in Ihrer Situation die richtige Reihenfolge? Genau dabei hilft nur eine strukturierte Analyse und Beratung.
„Für zusätzliche Altersvorsorge habe ich gar kein Geld übrig.“Das hören wir oft — und genau deshalb lohnt sich der Blick auf Ihre bestehenden Verträge. Bei der Bestandsprüfung stellen wir häufig fest, dass sich Doppelversicherungen, veraltete oder überteuerte Verträge kündigen, zusammenlegen oder optimieren lassen. Das dabei frei werdende Kapital nutzen wir gezielt für Ihre Altersvorsorge. Sie zahlen also nicht unbedingt mehr, sondern setzen vorhandenes Geld klüger ein.

Kernbotschaften für Berater

Diese Sätze würde ich Beratern als wiederkehrende Formulierungen mitgeben:

  • „Altersvorsorge ist kein Einzelthema, sondern Teil Ihrer Finanzarchitektur.“
  • „Rendite ist wichtig, aber erst, wenn die Basis steht.“
  • „Wir starten nicht mit dem Produkt, sondern mit Ihrer Situation.“
  • „Die strukturierte Vorprüfung hilft dabei, dass wichtige Themen übersehen werden.“
  • „Erst Klarheit, dann Entscheidung, dann Umsetzung.“
  • „Manchmal steckt das Kapital für die Altersvorsorge schon in Ihren bestehenden Verträgen — wir finden es.“

Empfohlene Positionierung im Beratungsset

Kundenpräsentation erklärt das Warum: Altersvorsorge nicht isoliert betrachten. Gesprächsleitfaden liefert das Wie: Formulierungen, Übergänge, Einwände. Die AVRG-/AVD-Vorprüfung macht es konkret: Welche Grundlagen sind zu prüfen. Damit wird aus den vorhandenen Materialien ein anwendungsfähiges Beratungsset: Der Berater kann den Anlass aufnehmen, die richtige Reihenfolge erklären, typische Einwände beantworten und anschließend strukturiert in den strukturierten AVRG-/AVD-Vorprüfung überleiten.

Gesprächsleitfaden zum Ausdrucken
Alle acht Schritte mit Tonalitäts-Varianten, Fragenkatalog und Einwandbehandlung.
Word-Dokument (.docx)
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Ihre Potenziale

Der Vertriebsplaner: Ihre Chancen auf einen Blick
In Vorbereitung
Der Vertriebsplaner: Ihre Chancen auf einen Blick

Der Vertriebsplaner zeigt Ihnen auf einen Blick, welche Ihrer Bestandskunden für das AVD infrage kommen, welche Riester-Verträge sich für eine Prüfung eignen und wo zusätzliche Cross-Selling-Potenziale aus der DIN-77230-Analyse liegen. So sehen Sie direkt, wo sich ein Kontakt am meisten lohnt, statt Ihren Bestand manuell zu durchsuchen.

Platzhalter: Die bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Vertriebsplaner wird an dieser Stelle ergänzt, sobald sie vorliegt.
08

Produktwelt & Partner

Produktinformationen werden sukzessive ergänzt
Keine Produkte verfügbar
Produktinformationen werden sukzessive ergänzt

Produktpartner im Aufbau

Die finale Produktlandschaft zum Altersvorsorgedepot befindet sich derzeit im Aufbau. Produktpartner, Tarifmerkmale und Detailinformationen werden sukzessive ergänzt. Diese Plattform wird fortlaufend aktualisiert und dient als zentrale Informationsquelle für Makler.

Aktueller Stand: Es gibt noch kein finales AVD-Produktangebot. Sobald Investment- und Versicherungspartner feststehen, werden die Informationen und Unterlagen in diesem Bereich ergänzt.

Investmentpartner

PartnerStatusInformationen
folgtIn VorbereitungProduktinformationen und Unterlagen werden ergänzt.

Versicherungspartner

PartnerStatusInformationen
folgtIn VorbereitungProduktinformationen und Unterlagen werden ergänzt.

Service- und Technologiepartner

PartnerStatusInformationen
folgtIn VorbereitungTechnische und prozessuale Informationen werden ergänzt.
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Downloads für Makler

Dokumente, Beratungstools und Grafiken an einem Ort
FAQ und Tools verfügbar · weitere Materialien teilweise verfügbar
Dokumente, Beratungstools und Grafiken an einem Ort

Alle Dateien liegen im selben Ordner wie diese Seite (downloads/). Beim Speichern der Seite bitte den Ordner immer mitnehmen, sonst funktionieren die Links nicht.

PaketprüfungRelative Dateien prüfen

Die Anzeige prüft beim Öffnen, ob die zentralen Dateien unter den erwarteten Pfaden erreichbar sind.

  • Vorprüfung Prüfung läuft
  • Szenariorechner Prüfung läuft
  • Makler-FAQ Prüfung läuft
  • Bildordner Prüfung läuft

Dokumente

PDF · 11 Seiten
AVD-Makler-FAQ
Makler-Schnellhilfe mit 43 Fragen zu Reform, Förderung, Förderberechtigung, Riester-Bestand, Produktwelt, Vorprüfung, Szenariorechner, Dokumentation und Datenschutz.
Passend zu: Fachwissen · Beratung · Kundengespräch
PDF herunterladen
Word · 14 Seiten
Riester-Rente vs. Altersvorsorgedepot
Vollständige Analyse: Fördervergleich, Kapitalprojektion, Entscheidungsmatrix nach Profil, Methodik und Quellen.
Passend zu: Baustein 01 · Einleitung
Word (.docx)
Word · 6 Segmente
Textbausteine Kundenanschreiben
E-Mail- und Kurznachrichten-Version je Kundensegment, direkt zum Kopieren.
Passend zu: Baustein 03 · Customer Journey
Word (.docx)
Word · 5 Seiten
Gesprächsleitfaden
Acht Gesprächsschritte mit je drei Tonalitäts-Varianten, Fragenkatalog und Einwandbehandlung.
Passend zu: Baustein 07 · Gesprächsleitfaden
Word (.docx)
HTML · Beratungstool
AVRG-/AVD-Vorprüfung
Geführte Bestandsaufnahme mit Statuslogik, Überspringen-Workflow und druckbarer Dokumentation.
Passend zu: Customer Journey · Digitale Beratungsstrecke
Vorprüfung öffnen
HTML · Szenariorechner
Riester-AVD-Szenariorechner
Unverbindlicher Vergleich von Riester bisher, Riester mit neuer Förderung und einem hypothetischen AVD-Szenario inklusive PDF-Protokoll.
Passend zu: Customer Journey · Förderberatung
Rechner öffnen
BMF · Besonders empfohlen
FAQ zur Reform der privaten Altersvorsorge
Zentrale Erläuterungen zu Förderung, Förderberechtigung, Produktwelt, Besteuerung, Auszahlung und Riester-Bestand.
Primärquelle · Bundesministerium der Finanzen
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BMF · Themenübersicht
Förderung der privaten Altersvorsorge
Bündelt aktuelle Veröffentlichungen des Bundesfinanzministeriums zur geförderten privaten Altersvorsorge.
Übersichtsseite · Bundesministerium der Finanzen
Offizielle Quelle öffnen
Bundestag/DIP · Gesetzgebung
Altersvorsorgereformgesetz: Gesetzgebungsvorgang
Gesetzgebungsstand, Verkündung, Drucksachen sowie Beratungen in Bundestag und Bundesrat.
Gesetzgebungsdokumentation · Deutscher Bundestag
Offizielle Quelle öffnen
Bundestag · Beschluss
Bundestag beschließt das Altersvorsorgedepot
Parlamentarische Zusammenfassung des Beschlusses und der zentralen Reformelemente.
Parlamentsdokumentation · Deutscher Bundestag
Offizielle Quelle öffnen
Bundestagsdrucksache · PDF
Gesetzentwurf und Begründung, BT-Drs. 21/4088
Regierungsentwurf mit Problemstellung, Zielsetzung, Einzelregelungen und Gesetzesbegründung. Für den endgültigen Rechtsstand den verkündeten Gesetzestext heranziehen.
Regierungsentwurf · Deutscher Bundestag
Offizielle Quelle öffnen
Bundesrat · PDF
Gesetzesbeschluss, BR-Drs. 206/26
Vom Bundestag angenommener Gesetzesbeschluss mit Gesetzeswortlaut.
Gesetzesbeschluss · Bundesrat
Offizielle Quelle öffnen
Gesetze im Internet · EStG
Einkommensteuergesetz
Konsolidierte steuerliche Rechtsgrundlagen, insbesondere zur zusätzlichen Altersvorsorge und Altersvorsorgezulage.
Konsolidierter Gesetzestext · BMJV/BfJ
Gesetz öffnen
Gesetze im Internet · AltZertG
Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz
Rechtsgrundlagen zu Zertifizierung, Vertragsanforderungen, Produktinformation und Anbieterpflichten.
Konsolidierter Gesetzestext · BMJV/BfJ
Gesetz öffnen
DRV/ZfA · Riester-Bestand
Riester-Zulage und Steuervorteil
Offizielle Informationen zur bisherigen Riester-Förderung mit Grundzulage, Kinderzulage, Bonus und Mindesteigenbeitrag.
Praxisinformation · Deutsche Rentenversicherung/ZfA
Offizielle Quelle öffnen
DRV/ZfA · Rechner
Offizieller Riester-Rechner
Berechnung von Mindesteigenbeitrag und Zulage nach der bisherigen Riester-Systematik.
Offizieller Rechner · Deutsche Rentenversicherung/ZfA
Rechner öffnen
BaFin · Verbraucherinformation
BaFin-Information zur Riester-Rente
Verbraucherinformation zu Sparformen, Förderung, Beitragsgarantie, Auszahlung und Prüfpunkten beim Riester-Bestand.
Aufsichtsinformation · BaFin
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Hinweis: Maßgeblich sind der jeweils aktuelle Rechtsstand, die amtliche Verkündung und die verbindlichen Vertragsunterlagen. FAQ, Übersichten und Rechner dienen der Orientierung und ersetzen keine Prüfung des Einzelfalls.

Offizielle Quellen und Rechtsgrundlagen

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"Das neue Altersvorsorgedepot: Ein echter Mehrwert für dich?" — Alt-vs.-Neu-Vergleich.
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"Vom Berufseinstieg bis zum Ruhestand: Dein Depot, dein Plan" — Lebensphasen-Treppe.
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"Dein Freiraum beginnt hier" — emotionales Lifestyle-Motiv.
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"Renten-Check 2027: Bist du bereit?" — Status-/Broadcast-Motiv.
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"Deine Vorsorge im Check: Echter Mehrwert für dich?" — Alt-vs.-Neu-Vergleich zur DIN-77230-Analyse.
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"Vom Berufseinstieg bis zum Ruhestand: Dein Plan nach DIN 77230" — Lebensphasen-Stufen.
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"Geprüft nach DIN 77230: Dein Freiraum beginnt hier" — Lifestyle-Motiv.
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"Finanz-Check nach DIN 77230: Bist du bereit?" — Status-/Broadcast-Motiv.
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Nächste Ergänzungen: Produktpartner und verbindliche Produktunterlagen, die bebilderte Anleitung zum Vertriebsplaner sowie freigegebene Kundenmaterialien.
Versions- und Freigabestatus

Stand August 2026

Enthalten sind die AVRG-/AVD-Vorprüfung und der Riester-AVD-Szenariorechner. Über pma steht derzeit kein zur Vermittlung freigegebenes Altersvorsorgedepot zur Verfügung.

Fachliche PrüfungVor Rollout abschließen
MarketingfreigabeVor externer Verwendung prüfen
Compliance und DatenschutzTool- und meetergo-Einsatz prüfen
Nächste ErgänzungenProduktpartner, verbindliche Produktunterlagen, Vertriebsplaner und freigegebene Kundenmaterialien